Preparacion por el invierno. Huacachina

Einige Busstunden an der Küste entlang Richtung Süden findet man riesige Sanddünen und mittendrinnen eine kleine Oase, gespeist von unterirdische Quellen aus den Anden. Klar ist das ein Touristenmagnet.
Hauptattraktionen: Sandboarden und wilde Buggy Fahrten über die Dünen. Auch ganz nett ist der Sonnenuntergang von der Düne aus und für uns das angenehme letzte warme Wetter im netten Hof unserer Unterkunft. Denn danach geht’s ja hoch hinaus und in kältere Gefielde.

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Miraflores en Lima en Peru

Schlaftrunken erwachen meine Geister wieder im Nachtbus. Wir sind schon irgendwo mitten in der Stadt, aber erst über eine Stunde später kommen wir am Busterminal an – irgendwo zwischen Miraflores und dem Zentrum.
Eine Taxifahrt später bin ich mitten in Miraflores, 2 Gehminuten von den Klippen am Strand entfernt. Und alles ist anders. Es wirkt wie eine andere Stadt als die, durch die wir uns gerade eine Stunde im Bus gekämpft haben. Das Viertel wirkt sehr europäisch. Hohe moderne Häuser, alles in gutem Zustand. Keine Menschenmassen auf den Straßen, keine Straßenverkäufer, keine kleinen Minimarkets alle 10 Meter. Wo soll ich jetzt mein Obst herbekommen?

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Ecuador, la última ciudad. Cuenca

Da war es also schon wieder so weit. Der letzte Ort, das letzte bisschen in einem Land. Diesmal Cuenca in Ecuador. Einen allzu guten Start hatten wir nicht, da der Taxifahrer das Hostel nicht gefunden hat und Adresse und Standort auf Google Maps unterschiedlich waren. Ähm uuund hungrig war ich auch nach 7 Stunden Busfahrt. Alle die mich eeetwas besser kennen wissen was das heißt. Aber gut, ein Notfall-Emergency (ich bin mir der Verdoppelung bewusst!) Subway Sandwich (das zeigt wie dringend es wirklich war) später, war die Welt wieder etwas besser.

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