Inka Inka Inka. Cusco, Machu Picchu und Palccoyo

Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte. Sehr vom Vorteil, wenn die Zeit für mehr fehlt. Ich werde mich diesmal kurz halten. Zu viel passiert momentan. Endlich Cusco & Co!

Schon kurz nach der Ankunft bekomme ich die Atmosphäre mit und verstehe warum hier viele länger als geplant bleiben und es sich leicht einige Wochen aushalten lässt. Cusco hat mehr zu bieten als den Ausgangspunkt zum Machu Picchu. Viele unterschiedliche Touren werden angeboten. Wir hatten ganze zwei Tage für Cusco, nochmals zwei für Machu Picchu und einen Tag gings hoch hinaus auf den Rainbow Mountain Poccoyo.

Cusco. Inkastadt. Perfekte Mauern. Sehr viele Märkte. Bedenkliche Massagen die für 5€/Stunde überall angeboten werden. Super nette Lokale zum Schmausen und noch nette Lokale zum Kaffee trinken. Regen jeden Nachmittag. Hochgelegen (3400m). dünne Luft zum Stiegen steigen. Lama Fötusse. …

Machu Picchu. Noch größer als man von den Bildern erwartet hätte. Neblig. Aufstieg auf den Montaña (3061m). Stufen, viele Stufen (3000+ hinauf). 24 Lamas. Andenchinchillas. 90 Jahre Bauzeit. 350 Jahre verloren. Kleberlose Architektur. Perfektion bei wichtigen Gebäuden. 7h kein WC.

Palccoyo. Drei Regenbogenberge mit sechs Farben. Nicht so überlaufen wie Vinicuna. Hoch hinaus (4950m). Super Timing mit Wetter. Soooooo viele Farben.

Das war also Cusco und Umgebung. Ab nun geht unser Weg hoch weiter. Wir sind die nächsten Tage durchgängig auf über 3000m. Das liebe Österreich wird uns so niedrig und klein vorkommen sobald wir zurück sind…